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Unter psychoanalytischer Paar-, Familien- und Sozialtherapie/-beratung verstehen wir die Anwendung der psychoanalytischen Methode in paar-, familien- und sozialtherapeutischen Settings.

In der beraterischen und therapeutischen Praxis geht es um das Erkennen unbewusster, konflikthafter Interaktionen, um Störungen und Symptome durch die Bearbeitung der Konflikte zu beheben.

Die Methode geht im deutschsprachigen Raum zurück auf das Werk von Horst-Eberhard Richter aus den 60-er Jahren („Eltern, Kind und Neurose“, „Patient Familie“), ergänzt und erweitert durch andere namhafte Familienforscher (z. B. Bauriedl, Cierpka, Massing, Reich, Sperling, Stierlin, Willi).

Ab 1./2. November 2013 beginnt in Giessen ein neuer 3-jähriger berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungskurs in psychoanalytischer Paar-, Familien- und Sozialtherapie.
Details können der Menüleiste  seitlich auf dieser Webseite entnommen werden.

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